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single ladies online subtitrat Heute vor sieben Jahren, am 25. Oktober 2010, verstarb Walter Scherf, genannt tejo, im Alter von 90 Jahren in München. tejo war war ein deutscher Schriftsteller, Komponist, Kinder- und Jugendliteratur- sowie Märchenforscher mit pfadfinderisch-jungenschaftlichem Hintergrund. In seiner Jugend war er zunächst einer Gruppe der DPSG in Wuppertal zugehörig, ehe er während seines Studiums in Göttingen in Kontakt mit Gruppen der Jungenschaft kam und selbst einige gründete. 1949 wurde er schließlich Bundesführer der Deutschen Jungenschaft. Zu dieser Zeit schrieb er auch „Das große Lagerbuch“, das in bündischen Gruppen bis heute ein Klassiker ist. Auch machte er sich als Übersetzer von J.R.R. Tolkien, Jonathan Swift, Mark Twain und weiteren berühmten Abenteuerautoren einen Namen. Weiterhin schrieb er viele bekannte Fahrtenlieder der heutigen Bündischen Jugend, zum Beispiel „Die Regenfrau“, „Hier wächst kein Ahorn“, „Summt der Regen“ und „Kiefern im Wind“; einige davon gelten als moderne Volkslieder. Nach seiner Pensionierung im Jahre 1982 widmete er sich überwiegend der Märchenforschung. Bildnachweis: Frieder Vogelsang von Schloss Blutenburg anlässlich des Todes von Walter Scherf. Quelle und weitere Informationen: Wikipediaeintrag über Walter Scherf und bei Helmut Wurm Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

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partnersuche 50 plus schweiz quotes Heute vor 100 Jahren, am 25. Oktober 1917, fiel Maximilian Bayer im Alter von 45 Jahren „zwischen den Fronten“ des ersten Weltkrieges in St. Jürgen nahe Nomeny (Lothringen). Maximilian Bayer gründete 1909 zusammen mit Alexander Lion die Pfadfinderbewegung in Deutschland. Diesen hatte er in der zweiten Jahreshälfte 1908 auf einer Tagung der Deutschen Kolonialgesellschaft kennengelernt. Bayer erklärte sich bereit, Lion bei der Bearbeitung und Herausgabe einer geplanten Übersetzung von Baden-Powells Jugendbuch Scouting for Boys zu unterstützen. Die gemeinsame Gründung des Pfadfinderfördervereins Berlin im Jahre 1909 mobilisierte jedoch zahlreiche Gegner. Sowohl Maximilian Bayer, als auch Alexander Lion und ihre Mitstreiter mussten sich in den folgenden Jahren Kritik aus militärischen, bürgerlichen und kirchlichen Kreisen gefallen lassen, die sich darauf konzentrierte, dass die Pfadfindermethode im von vielen gehassten England entwickelt worden war. Aufgrund dienstlicher Widerstände schied Bayer aus dem Vorstand des Pfadfinderfördervereins „Jugendsport in Feld und Wald“ aus und ließ seinen Namen vom Titelblatt des wenig später erscheinenden Pfadfinderbuches streichen, von welchem er die Abschnitte zu den Bereichen Natur, Pfadfindertechniken und Vaterland verfasst hatte. Als sich 1911 in Berlin der Deutsche Pfadfinderbund (DPB) gründete, wurde Bayer zum „Ersten Reichsfeldmeister“ gewählt und blieb es bis zu seinem Tode. Seine Leiche wurde 1926 nach Deutschland überführt und liegt im Familiengrab auf dem Hauptfriedhof in Mannheim. Quelle und weitere Informationen: Wikipediaeintrag über Maximilian Bayer Zum weiterlesen: Faksimile-Ausgabe vom „Pfadfinderbuch“ (verfasst von Maximilian Bayer und Alexander Lion) Buch: Gründerväter der Pfadfinderbewegung von Stephan Schrölkamp Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung.  ...

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hunde singlebörse kostenlos Heute vor 103 Jahren, am 21.10.1914, verstarb Hans-Egon von Gottberg, einer der Gründungsväter der Pfadfinder im Rheinland und Westfalen und Gründer des ersten Pfadfinder-Korps in Bonn, im Alter von nur 23 Jahren. Er erlag den Verletzungen, die er in der Weltkriegsschlacht an der Marne erlitten hatte. Nicht obwohl, sondern weil er aktiver Offizier war, vertrat er den pazifistischen Gedanken der Pfadfinderei und wendete sich gegen jede „Soldatenspielerei“. Aus seinen Gruppen berichtete er über einen hohen Anteil an Jungen aus der Arbeiterschaft, die sozialistisch geprägt seien. Anders, als die Wandervogelbewegung, die „ihren“ Aktionsradius häufig auf Jugendliche aus bürgerlichen Schichten begrenzte, ja begrenzen musste, da ihre wochenlangen Fahrten für jene Jugendliche, die bereits arbeiten mussten, um zum Lebensunterhalt beizutragen, überhaupt nicht möglich waren, gelang es dem Bonner Pfadfinderkorps unter seiner Führung, für alle Gruppen der Bevölkerung eine sinnstiftende Betätigung zu bieten. In seinem Nachruf heißt es in der Chronik der Stadt Bonn: „† Hans Egon Freiherr von Gottberg, Leutnant im Infanterie-Regiment 160, ist im Alter von 23 Jahren von einer im Felde erlittenen Verwundung durch ein Dum-Dumgeschoß gestorben. Mit dem Tode dieses jugendlichen Offiziers, der erst kürzlich mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet wurde, ist ein tüchtiger, liebenswerter Mensch dahingegangen, der sich insbesondere mit Rieseneifer der Pfadfindersache angenommen hat. Leutnant Freiherr v. Gottberg war Mitbegründer des Bonner Pfadfinderkorps und dessen Hauptfeldmeister. Er war tätig im Verein für Körperpflege und im Ausschuß der Vaterländischen Festspiele und Leiter des Militärsportvereins im 2. Bataillon des hiesigen Infanterie-Regiments. Sein Hauptinteresse bekundete er doch der ihm ans Herz gewachsenen Pfadfindersache. Ueberall zog er an der Spitze seiner Jungen mit hinaus und stählte ihr Pflicht- und Kraftbewußtsein. Als Führer war er vorbildlich für die gesamten Pfadfinder.“ Zum weiterlesen: Beitrag von Ernst-Werner Ludwig (Ewel) zu 100 Jahre Pfadfinder in Deutschland. Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter...

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